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Showing posts from October 13, 2012

KV-63 ~ Newly Discovered Tomb

Valley of the Kings Valley of the Kings - Luxor Tomb of Tutankhamun Valley of the Kings - Luxor Valley of the Kings, Egypt KV-63 ~ Newly Discovered Tomb


KV-63 is located in the Valley of the Kings approximately 14.5 meters from the south edge of KV-62, the Tomb of Tutankhamun.

Dr. Zahi Hawass officially pronounced the newly discovered tomb, KV-63 on 10 Febru
ary 2006. However, the initial shaft was discovered a few days before the end of 2005 excavation season.

KV-63 is the first tomb to be discovered in the Valley of the Kings since 1922.
it is now believed to have been a storage chamber for the mummification process.

The chamber contained seven wooden coffins and many large storage jars. All coffins have now been opened, and were found to contain only mummification materials, with the jars also containing mummification supplies including salts, linens, and deliberately broken pottery.

Some clay seal impressions contain text, such as the partial word 'pa-aten,' part of the …

Abydos Desert Site

English: Details of enclosure of Peribsen, showing associated offerings and Khasekhemwy enclosure behindNearby Abydos (temple of Osiris pictured), after ceding its political rank to Thinis, remained an important religious centre. Abydos Desert Sites

The area between the modern villages at Abydos and the desert which stretches westwards to the limestone mountain contains the captivating remains of the ancient Egyptian civilisation dating from the Predynastic period to Christian times. The mountain has a curious crescent shape surrounding the villages and in its centre is a gap (known as Pega-the-Gap) believed by ancient Eg
Tomb of King Den
Shunet el-Zebib Tomb of King Khasekhemwy There are numerous animal cemeteries in the desert at Abydos, including dogs, falcons and ibis. An Egyptian archaeological mission at Abydos announced in 2002 the discovery of an important cemetery of Horus. Large earthenware sarcophagi containing mummified falcons (some wearing gold masks) have been…

Bait-el-Wali

Zum Hemispeos von Bait-el-Wali führt eine lange und beeindruckende Prozession von Geschenken, die die Nubier Ramses II. bringen. Man erkennt Giraffen, Geparde, Affen, Löwen, Antilopen und Rinder, dazu Felle, Fächer und Möbel. Unser Führer erklärte, dies wären nur die Abgüsse, die Originale befänden sich in London, mein Buch behauptet das Gegenteil. Die verschiedenen Tiere waren begehrt im Neuen Reich und angeblich waren Raubkatzen als Haustiere wohlhabender Persönlichkeiten nicht selten. Ramses II. besaß wahrscheinlich einen Löwen als Haustier, der sich auf verschiedenen Darstellungen findet. Die bunte Prozession führt direkt in den Felsentempel

Der Erbauer des Tempels ist Ramses II. und wo immer er auftaucht, tut er das nicht anonym. Aber so sehr er sich bei jeder Gelegenheit beweihräuchern lässt, bleibt er doch bei einem der Grundideale seines Reiches: Ordnung und Gerechtigkeit, verkörpert durch die Göttin Maat, die er hier dem Staatsgott Amun überreicht.
Im Innenber…

Gerf Hussein und Kertassi

Gerf HusseinWieder einmal ein Ramsestempel, der neben ihm selbst noch Ptah, Ptah-Tatenen und Hathor geweiht war. Es gibt hier nicht mehr viel zu sehen, denn von dem von vornherein mehr alten als bewundernswerten Bau wurde hier nur ein geringer Teil wieder aufgestellt. Die Fragmente vermitteln keine Ähnlichkeit mit der ursprünglichen Anlage, die Berichten und alten Fotos zufolge gewirkt hat wie ein Vorentwurf zu Abu Simbel. Aber für wirklich wertvolle Plastik fehlten sowohl gutes Material wie auch hochklassige Künstler und Handwerker. Ob also die nicht hierher gebrachten Teile noch irgendwo existieren weiß ich nicht, aber die große Ramsesstatue im Nubischen Museum könnte von hier stammen.
Man besichtigt die Tempelreste zusammen mit Kalabscha, dem Kertassi-Kiosk und dem Tempel von Bait-el-Wali, die alle beieinander neu aufgestellt wurden.

Der Kiosk von Kertassi Der Kertassikiosk steht bei den anderen Tempeln und Tempelfragmenten in Sichtweite von Assuan und erfüllt jetzt wah…

Der Mandulis-Tempel in Kalabscha

Kalabscha ist der Haupttempel eines wenig bekannten Gottes: Mandulis. Mandulis wird häufig zweifach dargestellt: als junger Mann (teils noch mit Kinderlocke wie links im Bild) und als älterer Mann. Manche Autoren wollen ihn auch einmal als Mensch und König, einmal als Gott erkennen. Man findet Mandulis hier praktisch überall, im Bild unten opfert ihm ein Pharao, dessen Namen ich nicht lesen kann - vermutlich handelt es sich um den römischen Kaiser Augustus, der den Tempel in seiner jetzt sichtbaren Form über älteren Fragmenten von Thutmosis III., Amenophis II. und Ptolemaios VIII. erbaut hat.
Mandulis ist eine Lokalgottheit, der für manche Autoren Verbindungen zu Horus, Osiris oder auch dem Ba-Vogel hat. Aber zumindest im Zusammenhang mit den beiden ersten ist Isis nie weit, der dieser Tempel in der Tat auch gewidmet ist. Hier werden ihr vom König zwei Lotosblüten verehrt.

Auch dieser Tempel ist nie fertiggestellt worden, die pharaonische Kultur befand sich schon zu weit …

Die Baustelle Meharakka

Irgendwann in römischer Zeit entstand der Plan, in dieser Gegend einen Tempel für Isis und Serapis zu errichte. Begonnen wurde mit der Ausführung auch, aber fertiggestellt wurde der Tempel von Meharakka nie. Und wenn ich die alten Beschreibungen richtig verstehe, hatten sich die Überreste der Baustelle vor der Flutung des Nassersees auch schon selbst in transportfreundliche Kleinteile zerlegt - man kann das auch noch erkennen, wenn man sich Säulen und Wände ansieht. Im Grunde ist das einzig Bemerkenswerte an diesem Bauwerk die Wendeltreppe, die es angeblich in Ägypten nur hier gibt.
Ganz stilecht jedenfalls wurde auch in unserer Anwesenheit im Tempel weitergebaut - wenn es auch nur eine Felsschwalbe war, die auch noch im Anfangsstadium ihres zukünftigen Nestes steckte.

Der Thot-Tempel von Dakka

Der Tempel von Dakka ist vergleichsweise jung, er wurde von dem meroitischen König Arqamani ca. 200 v.u.Z. errichtet - ein junger Hüpfer gewissermaßen, wie alle ptolemäischen Bauten. Wie man schon dem Pylon ansieht, wurde der Tempel nicht beendet - es fehlen z.B. die letzte Glättung der Steine und die Reliefs. Geweiht war der Tempel dem Gott der Schreiber, Thot - und damit gewissermaßen der Magie und Wissenschaft.

Dass der Tempel jünger ist als z.B. die Bauten in Luxor, sieht man ihm auch an, wenn man darauf achtet. Die Inschriften wirken meist zarter, während die Personendarstellungen eher weniger ätherisch erscheinen als zu älteren Zeiten. Letzteres mag damit zusammenhängen, dass sich durch die Einführung griechischer Getreidesorten durch die Ptolemäer tatsächlich die Ernährungssituation verbessert hat, vielleicht ist es aber auch nur der geänderte Zeitgeschmack.


Dem Gott Thot wurde (neben dem Ibis) der Pavian als Symboltier zugeordnet. Wildlebende Paviane sonnen sich ge…